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Robert Dills



It is said that things are always changing, but not always progressing. During a time of dramatic change, many challenges will present themselves such as meeting the fear of the unknown and the unfamiliar, dealing with loss, and a general sense of vulnerability. These can plunge us into unhelpful survival strategies: attack, escape or rigidity (fight, flight, freeze). This might result in temporary regression, inertia, ambivalence, the difficulty of letting go, confusion and conflict.
In order to progress through change, it is important to cultivate qualities such as flexibility and stability, balance, connection and the ability to let go (i.e. being centered and in your “inner zone of excellence”). It is easy to stay balanced when life moves smoothly, but in order to maintain equilibrium during turbulent times, one must have developed these qualities until they are “in the muscle”. Preparing for change requires practice.
This program will be presented by Robert Dilts, internationally known NLP trainer and developer and one of the most prolific researchers in the field of change. He will weave together a set of tools and experiential exercises. Because profound change affects every level of the individual as well as his or her place in the web of life, this program will address learning through physical, cognitive and interactive explorations.

Dr. Gerhard Fries

'Altes Wissen' – eine unschätzbare Ressource
Das 'alte' Wissen der Völker, wie es in ihren Sagen, Märchen, Ritualen, Geschichten und Spielen zum Ausdruck kommt, ist ein Schatz und eine Fundgrube für die Suchenden von heute.
Neben einem einführenden Überblick wird der Vortrag exemplarisch die Kraft alten Wissens
• am Auf- und Abstieg Venedigs – und was wir ganz praktisch dabei von Vasco da Gama lernen können – zeigen,
• die Macht des Identitätswechsels im Märchen vom gestiefelten Kater beleuchten und
• Francois Rabelais' Utopie vom 'Kloster ohne Mauern' (aus: Gargantua) schildern und was NLP davon profitieren könnte.
Dass die Beispiele mit Kloster, Identitätswechsel und Venetien zu tun haben, ist rein zufällig und von der Tagung in Abano völlig unabhängig ...

Henning Alberts

Paradigmenwechsel – Der hypnotische Diskurs im Wandel der Zeiten
Was macht Kommunikation eigentlich wirksam, welches Set, welches Setting sind dafür notwendig, welche Paradigmen liegen ihr zugrunde?
Dies soll am Beispiel des hypnotischen Phänomens zu unterschiedlichen geschichtlichen Perioden untersucht werden, vom Tempelschlaf der Antike über Mesmer bis hin zu Milton Erickson.
Der geschichtliche Rückblick kann dem modernen Kommunikator Anregungen geben, über seine erlernten Techniken hinaus auch die Wichtigkeit kulturbedingter Vorannahmen und Arrangements in die gelingende Kommunikation mit einzubeziehen und damit mit oder auch gegen den Strom des aktuellen Diskurses zu schwimmen.

Ralf Giesen

"The Work of Byron Katie" – im Grunde simpel, vom Aufbau nachvollziehbar, in der Wirkung atemberaubend und nachhaltig!
„The Work“ ist ein einfacher, kraftvoller Prozess. Er identifiziert störende und stressauslösende Gedanken und Glaubenssätze, die anschließend mit Hilfe von vier Fragen und den Umkehrungen untersucht werden.
Durch wechselnde Perspektiven, das ein oder andere Aha- Erlebnis und das Wiederentdecken ausgeblendeter Erfahrungsanteile nehmen unangenehm erlebte Gefühle ab. An ihre Stelle treten Klarheit und Freude.
Oft geschieht dies verblüffend schnell und ist hundert Prozent nachhaltig.
"The Work" wurde 1986 von der Amerikanerin Byron Katie ins Leben gerufen und wird heute von vielen tausend Menschen auf der ganzen Welt angewandt.
Kaum jemand, der diese Methode für sich entdeckt hat, möchte je wieder darauf verzichten, stressauslösenden Gedanken mit ihrer Hilfe die Kraft zu nehmen

Arline Davis

Coaching for conviviality – Coaching für das Zusammenleben
Das Konzept des Zusammenlebens (“Konvivialität” : Gastlichkeit; Geselligkeit) als das Anerkennen und Respektieren anderer, mit denen wir in einem legitimen Gegenüber in Beziehung stehen, wurde für die Persönlichkeits- und Organisationsentwicklung von einer Gruppe von Beratern und Veränderungsarbeitenden entwickelt, die zu Beginn des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts zusammenarbeiteten.
Die Wurzeln des Konzepts stammen von verschiedenen Quellen wie Martin Buber, Ivan Illich, Jürgen Haberman, Humberto R. Maturana und Francisco J. Varela, dem Rio Abierto System für Menschliche Entwicklung und der Neurolinguistischen Prozessentwicklung.
Arline Davis war Teil der Gründergruppe, die die Brasilianische Schule der Konvivialität entwickelt hat. Sie setzt diese Arbeit als Coach fort und erforscht das Wissen, die Fähigkeiten und Haltungen, die es Menschen und Organisationen erlauben, zu wachsen und sich zu vollständig präsenten Beziehungen in fünf Dimensionen zu entwickeln: im Selbst, beim Anderen, im Markplatz, in der Gesellschaft und auf dem Planeten.

Sascha Neumann

Spielend in die Zukunft schauen
"Ich glaube, dass die Erfahrung der Entscheidungsfreiheit eines der stärksten der Elemente ist, die der Veränderung zugrunde liegen.“
(Rogers ,1974)
In meiner Arbeit als Coach nutze ich dieselben Werkzeuge wie in meiner therapeutischen Arbeit mit Kindern: Spiele!
Die Spieltherapie ist das wichtigste Kindertherapieverfahren, das zurzeit existiert. In diesem Vortrag geht es um die heilungsfördernden Merkmale von Spieltätigkeiten. Dabei erkenne ich immer wieder, wie leicht Veränderungen durch die Elemente des Spiels gefördert und erzeugt werden können – dazu gehören insbesondere Fantasie und Kreativität; gleichzeitig aber auch das Wahrnehmen von Grenzen und das Kreieren von Strukturen.
NLP und Coaching haben hier zugleich eine große Schnittmenge mit den kindertherapeutischen Methoden, die ich nutze (Storytelling, Reframing, Ressourcenaktivierung, etc.).
Wie leicht Veränderung durch Spielen erzeugt und der Transfer ins "wahre Leben" möglich gemacht werden kann, werde ich sowohl theoretisch als auch praktisch demonstrieren. Einer der Haupttätigkeiten als Kind ist das Spiel – so lernen wir, so reifen wir, so entwickeln wir uns.
Die Fähigkeit zu spielen löst innere und äußere Konflikte und führt letztlich zu einer meist unterbewussten Persönlichkeitsentwicklung. Und in diesem Fall stimmt die Weisheit: Was für Kinder gut ist, kann für Erwachsene nicht schlecht sein!